H2o-System Langzeitbewässerungssystem Bewässerungssystem für Hydro kultur von H2O-System in Geesthacht bei hamburg

H2o-System das neue Langzeitbewässerungssystem aus Geesthacht bei Hamburg in Norddeutschalnd

Hydrokultur und Hydrokultur Systeme hat andere Gründe als der fortgeschrittene Hydrokulturfreund, dieser wieder andere als der Hydrokulturgärtner

H2O das Element dem wir unser Leben verdanken.
Wärme, Wasser H2o-System
Ein platzsparendes, aber dennoch robustes Miniatur-Schwimmersystem gewährleistet über lange Zeit, eine den Pflanzen angepaßte Wasserversorung, und zwar mit einem permanenten, individuell einstellbaren Wasserstand. (H2O), Kohlendioxid (CO2), und bestimmten Mineralstoffen in Form von gelösten Salzen auch unbedingt Stickstoffverbindungen für ihr Wachstum.
Trotz des ca.
78% des Luftvolumens betragenen Anteils an Stickstoffmolekülen (N2) in der Erdatmosphäre kann die Flora sich nicht damit versorgen, weil die N2-Moleküle aufgrund ihrer beträchtlichen Bindungsstärke von ihr nicht aufgenommen werden können.
Folglich benötigen Pflanzen Stickstoff in einem mit anderen Elementen verbundenen (fixierten) Zustand wie z.B.

als Nitrat (NO3) in Form eines gelösten Salzanions.

Diese Verbindungen aus oxidiertem Stickstoff entstehen in der Natur beispielsweise in einem Gewitter durch das aufgrund der Blitze mit Sauerstoff (O2) reagierende N2.
Dabei reagiert Stickstoffoxid mit Sauerstoff zu Stickstoffdioxid, das wiederum mit dem Regenwasser zu Salpetersäure wird, welche dann mit Alkalimetallen, ...
im Boden die Nitrate (Salze der Säure) bildet, die dann von den Pflanzen aufgenommen werden können.
(Dieser auf natürliche Art und Weise entstehende saure Regen entsteht natürlich nur in geringem Ausmaß.) Dagegen verfügen Leguminosen (Hülsenfrüchte) über kleine Knöllchen, in denen bestimmte Bakterien (Knöllchenbakterien) leben, die die benötigten Verbindungen aus dem N2 der Luft erzeugen.
Die übrigen Pflanzen müssen die benötigten Stickstoffatome jedoch in Salzform aus dem im Boden vorhandenen Wasser aufnehmen.
Den aufgenommenen Stickstoff verwenden die Pflanzen zur Generierung von Eiweißstoffen, über die auch Tiere und Menschen ihren Eiweißbedarf decken.
Durch Ausscheidungen letzterer sowie die natürliche Verwesung toter Lebewesen bekommt der Boden wieder Eiweißstoffe zurück, die in ihm durch Bakterien zu Ammoniak und Ammoniumsalzen abgebaut werden.
Aus diesen Stoffen können durch Oxidation wiederum Nitrate entstehen.

Jedoch wird auch ein Teil des Ammoniaks durch Bakterien in Stickstoff umgewandelt, der in die Atmosphäre entweicht.

Folglich existiert ein Stickstoffkreislauf, der durch intensive landwirtschaftliche
Nutzung aus dem Gleichgewicht gebracht wird.

Deshalb müssen die dem Boden entzogenen Mineralien und Stickstoffverbindungen ihm
durch Düngung im richtigen Maß wieder hinzugefügt werden wie der
Chemiker Justus von Liebig schon 1840 erkannte.
Einige Pflanzen wie z.B.

Kopfsalat, Spinat, Rote Bete

können bei zu hoher Konzentration im über die Wurzeln aufgenommenen Wasser Nitrat speichern.
Tiere und Menschen, die dann diese Pflanzen verzehren, nehmen das Nitrat in ihren Körper auf.
Dies kann sich dann auch auf ihre Gesundheit auswirken.
Jedoch verringert sich der Nitratgehalt in den Pflanzen während starken Sonnenscheins, weil die Pflanzen dann verstärkt Nitrat zu Eiweißen umwandeln.
Durch Überdüngung mit Stickstoffverbindungen oder falsche Anwendung des Düngemittels können sowohl dem Boden wie auch den Gewässern in der Umgebung schwere Schäden entstehen.
Zwar droht dem Boden durch die gut wasserlöslichen Nitrate nur eine mehr oder weniger schwere Störung in seinem Ökosystem und nur bei sehr trockenen Wetter eine Versalzung, aber in der Regel verstärken die anderen Bestandteile des Düngers den Effekt noch.
Darüberhinaus verursacht die leichte Löslichkeit der Nitrate eine rasche Aufnahme in das Grundwasser, wenn die Düngemenge den momentanen Stickstoffbedarf der Pflanzen übersteigt.
Deshalb sollten Landwirte sich in einschlägiger Fachliteratur informieren, wie sich der Stickstoffbedarf einer Pflanze im Verlauf ihres Wachstums einwickelt.
Zudem ergeben sich durch eine angemessene Düngung Einsparpotentiale.
In Gewässern mit hohem Nitrat- und / oder Phosphat-Gehalt kommt es in der Regel zu einem massiven Pflanzenwuchs, der, wenn viele Pflanzen absterben und zerfallen den Sauerstoffgehalt zurückgehen läßt und durch freiwerdende Gifte das Leben im Gewässer vernichtet.
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